Druckansicht - Dienstag 24. Oktober 2017
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Ich bin da.für Schöpfungsverantwortung in der Pfarre

Die Bewahrung der Schöpfung ist eine Kernaufgabe der Kirche. Das hat auch Papst Franziskus in seiner Umweltenzyklika Laudato Si' deutlich zum Ausdruck gebracht. Um die Pfarre für dieses Anliegen wach zu halten, sollen dem neuen Pfarrgemeinderat auch Frauen und Männer angehören, denen Umweltschutz in der Kirche ein großes Anliegen ist.

 

Seit Anfang der 1980er Jahre gibt es in Österreich Umwelt-Pfarrgemeinderäte – und es gibt viele Möglichkeiten, als Pfarrgemeinde Schöpfungsverantwortung zu leben. In allen Bereichen kirchlichen Lebens können Pfarren etwas tun. Einige Beispiele sind: Gebete, Bewusstseinsbildung, umweltfreundliche Pfarrfeste ohne Plastik, Umstieg auf erneuerbare Energie, Autofasten, Naturschutz im Pfarrgarten und vieles mehr.

 

Gemeinsam aktiv werden – so macht es auch für neue Umwelt-PGRs Freude, etwas zu bewegen. Sehr motivierend ist es, ein Umweltteam in der Pfarre zu bilden und sich mit anderen auszutauschen. So macht es auch Freude, sich für Schöpfungsverantwortung einzusetzen.

 

Diözesane Umweltbeauftragte unterstützen Umwelt-Pfarrgemeinderäte, durch Arbeitshilfen und durch den Erfahrungsaustausch mit anderen Umwelt-Pfarrgemeinderäten.

 



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© 2017 Konferenz der Umweltbeauftragten der Katholischen & Evangelischen Kirche Österreichs
© 2016 Konferenz der Umweltbeauftragten der Katholischen Kirche Österreichs