Druckansicht - Samstag 19. August 2017
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Religion unterrichten: Thema Schöpfung
Schwerpunktausgabe des Bistums Hildesheim als Impuls für österreichische ReligionslehrerInnen

(17.8.17) aus dem Inhalt:

Leitbegriffe biblisch inspirierter Schöpfungsverantwortung

Der Erde geht es überhaupt nicht gut! Laudato Si': Papst Franziskus zu Mitwelt und Mitverantwortung

Nach vorn ins Paradies! Wegweisende Impulse biblischer Schöpfungstheologie

"Der Herr der Welten" Schöpfung und Menschenbild im Islam

Umweltschule in Europa/ Internationale Agenda 21-Schule

Zeitschrift zum Herunterladen hier.  



Kath Aktion St Pölten
Schöpfungszeit
Presseaussendung der Konferenz der kirchlichen Umweltbeauftragten

Papst Franziskus hat den 1. September als „Weltgebetstag für die Schöpfung“ festgelegt. Der Tag solle in allen Ortskirchen angemessen begangen werden und einen nachhaltigen Lebensstil fördern, betonte der Papst. Mit diesem Tag beginnt die „Schöpfungszeit“, die bis zum Fest des Hl. Franziskus dauert.

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Schöpfungszeit

(3.8.17) Vom Tag der Schöpfung (1.9.) bis zum Gedenktag des Hl. Franz von Assisi (4.10.)

Seit 2015 ist der 1. September auch offiziell als "Weltgebetstag für die Schöpfung" im katholischen Kalender eingetragen. Damit hat Papst Franziskus eine Einladung der orthodoxen Kirche aufgegriffen. Der Tag sollte in allen Ortskirchen angemessen begangen werden und einen nachhaltigen Lebensstil fördern, betonte der Papst. Mehr  



Kirchengast/Pietro
Kirchlicher Umweltpreis Österreich 2018 ausgeschrieben
Energiewende und nachhaltige Beschaffung in Pfarrgemeinden

(9.2.17) Evangelische und katholische Pfarrgemeinden aus ganz Österreich können jetzt mitmachen! Sie sind eingeladen, neue Umweltprojekte zu den Themen "Energiewende" und "Nachhaltig beschaffen und bewirtschaften" durchzuführen.  Ausgezeichnet werden Pfarrgemeinden mit besonders innovativen, nachhaltigen und nachahmenswerten Projekten. Folder

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Umweltbeauftragter Markus Gerhartinger: Verhaltensänderung und Bewusstseinsbildung nötig

(3.8.17) "Mit ausgeklügelter Technik werden wir die Welt nicht retten", betonte Gerhartinger. Vielmehr brauche es konkrete Änderungen im persönlichen Mobilitätsverhalten. Konkret schlug er vor, auf das eigene Auto ganz zu verzichten und nach Alternativen zu suchen. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmittel, diese Alternativen seien zukunftsfähig und dafür sollten das Fuß- und Radwegenetz und der öffentliche Verkehr ausgebaut werden.

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Werner Schwarz
Wo die Seele baumeln kann
Sommergedanken zum nachhaltigen Urlaub

(10.7.17) "Lehre uns, dich zu betrachten

in der Schönheit des Universums,

wo alles von dir spricht.

Erwecke unseren Lobpreis und unseren Dank

für jedes Wesen, das du erschaffen hast."

(Papst Franziskus, Laudato Si', Gebet für unsere Erde) 

 

Mit einer kleinen Auswahl an Sommergedanken aus den aktuellen Newslettern der Diözesen St. Pölten und Gurk wünschen Ihnen die kirchlichen Umweltbeauftragten einen erholsamen Sommer!  

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Umweltpreis NÖ Wien 2017
Welterschöpfungstag 2017
Leben auf 'Ökopump': Menschheit braucht mehr Ressourcen als die Erde erneuern kann

(2.8.17) Wir leben immer stärker auf Kosten unserer Erde. War der Welterschöpfungstag im Vorjahr ohnehin bereits am 8. August, ist dieser "Overshoot-"Tag heuer schon fast eine Woche früher.

Das Global Footprint Network berechnet jährlich die auf der Erde verfügbare Biokapazität - das Potenzial der Natur, die entnommenen Ressourcen zu erneuern und Schadstoffe abzubauen - und stellt es dem Ökologischen Fußabdruck (Footprint) gegenüber - dem Maß für die menschliche Inanspruchnahme der Naturleistungen.

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