Druckansicht - Samstag 21. Oktober 2017
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Wir sind in derselben Sorge um die Schöpfung Gottes verbunden
Gemeinsame Erklärung von Papst Franziskus und dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus zum Welttag der Schöpfung

"Wir sind überzeugt, dass es keine echte und nachhaltige Lösung zur Veränderung der ökologischen Krise und des Klimawandels gibt, wenn wir keine übereinstimmende und gemeinsame Antwort geben, wenn wir nicht zusammen Verantwortung und Rechenschaft übernehmen, wenn wir nicht der Solidarität und dem Dienst den Vorzug geben."

(aus der gemeinsamen Erklärung zum Welttag der Schöpfung). Mehr zur Schöpfungszeit  



Umweltbeauftragter Markus Gerhartinger: Verhaltensänderung und Bewusstseinsbildung nötig

(3.8.17) "Mit ausgeklügelter Technik werden wir die Welt nicht retten", betonte Gerhartinger. Vielmehr brauche es konkrete Änderungen im persönlichen Mobilitätsverhalten. Konkret schlug er vor, auf das eigene Auto ganz zu verzichten und nach Alternativen zu suchen. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmittel, diese Alternativen seien zukunftsfähig und dafür sollten das Fuß- und Radwegenetz und der öffentliche Verkehr ausgebaut werden.

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Werner Schwarz
Wo die Seele baumeln kann
Sommergedanken zum nachhaltigen Urlaub

(10.7.17) "Lehre uns, dich zu betrachten

in der Schönheit des Universums,

wo alles von dir spricht.

Erwecke unseren Lobpreis und unseren Dank

für jedes Wesen, das du erschaffen hast."

(Papst Franziskus, Laudato Si', Gebet für unsere Erde) 

 

Mit einer kleinen Auswahl an Sommergedanken aus den aktuellen Newslettern der Diözesen St. Pölten und Gurk wünschen Ihnen die kirchlichen Umweltbeauftragten einen erholsamen Sommer!  

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Umweltpreis NÖ Wien 2017
Welterschöpfungstag 2017
Leben auf 'Ökopump': Menschheit braucht mehr Ressourcen als die Erde erneuern kann

(2.8.17) Wir leben immer stärker auf Kosten unserer Erde. War der Welterschöpfungstag im Vorjahr ohnehin bereits am 8. August, ist dieser "Overshoot-"Tag heuer schon fast eine Woche früher.

Das Global Footprint Network berechnet jährlich die auf der Erde verfügbare Biokapazität - das Potenzial der Natur, die entnommenen Ressourcen zu erneuern und Schadstoffe abzubauen - und stellt es dem Ökologischen Fußabdruck (Footprint) gegenüber - dem Maß für die menschliche Inanspruchnahme der Naturleistungen.

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Zweitägiges Fachseminar für kirchliche Bau- und Umweltverantwortliche in Graz am 5./6. Juli 2017

(6.7.17) Das zweitägige Fachseminar im Franziskanerkloster in Graz hat kirchliche Bau- und Umweltverantwortliche mit Fachexpertinnen und Fachexperten von Energiefirmen und -agenturen zusammengeführt, um Knowhow und Austausch bei der Umstellung von kirchlichen Gebäuden auf eine Ökologisierung der Energieversorgung voranzubringen.

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Pfarre Dechantskirchen
Neue Energie - aber wie?
Fachseminar Ökologisierung der Energieversorgung am 5. und 6. Juli in Graz

(18.5.17) Jetzt anmelden!

 

Das Fachseminar zum Thema "Ökologisierung der Energieversorgung in kirchlichen Einrichtungen" richtet sich an Baubeauftragte, Wirtschaftsräte und ehrenamtlich Mitarbeitende kirchlicher Einrichtungen (Diözesen, Pfarren, Klöster und Ordensgemeinschaften) aus ganz Österreich. 

Anmeldung Infos  Programm

 



Sta. Christiana; Tausendundein Dach/ T. Gigo
Presseaussendung

(16.6.17) Zum zweiten Jahrestag von Laudato Si' erinnert Umweltbischof Dr. Alois Schwarz an den nötigen Einsatz einzelner, der Kirchen und der Politik zur Bewahrung unseres gemeinsamen Hauses Erde. Als Beispiele nennt er den Verzicht auf Flugreisen, eine ökologische Steuerreform und die Abschaffung von Steuervorteilen für Flug- und Schiffverkehr. Alle Pfarren sind eingeladen, ihre Umweltprojekte jetzt zum Kirchlichen Umweltpreis Österreich einzureichen.

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