Druckansicht - Mittwoch 13. Dezember 2017
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Reformation bewegt! 500 Jahre und 1 Fest
30.9.2017 am Wiener Rathausplatz - Green Event und Umweltzelte

(29.9.17) Das Fest kann beginnen! Die Evangelischen Kirchen Österreichs feiern mit einem Green Event. Die Evangelischen Umweltbeauftragten sind mit einem tollen Programm dabei:  in den Pagodenzelten 37 - 38. Aus der Einladung zum fest500: "In Österreich hat die bewegte Geschichte der Evangelischen zu vielfältigen Formen des evangelischen Lebens geführt. In dieser Vielfalt feiern die drei Evangelischen Kirchen – die lutherische, die reformierte und die methodistische – gemeinsam das 500-Jahr-Jubiläum auf dem Wiener Rathausplatz. Evangelische kommen anlässlich des Reformationsfestes aus ganz Österreich zusammen. Wir laden Sie und euch herzlich zum Mitfeiern ein!". Programm  

 

 



Kirchliches Umweltmanagement & Nachhaltiges Reisen Pilgern am Jakobsweg
Ein Infoabend für Pfarren, kirchliche Mitarbeiter, Orden und kirchliche Organisationen.

 

Infoabend am  03.10.2017, 19:00

  • EMAS für Pfarren, Orden & kirchliche Einrichtungen
  • Nachhaltig Reisen: Pilgern am Jakobsweg Vorarlberg

 

Pfarre St. Leopold, Hatlerdorf, großer Saal im Pfarrheim, Mittelfeldstraße 3, 6850 Dornbirn

Referent: Markus Gerhartinger, beschäftigt sich seit 2008 mit EMAS und hat die erste Pfarre in Österreich zu EMAS geführt. Seit 2010 ist er Umweltbeauftragter der Erzdiözese Wien und dabei unter anderem auch für die EMAS Begleitung zuständig.

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EMW
Europäische Mobilitätswoche 2017
16.-22.9.: Kirche radln, Autofasten und noch mehr sanfte Mobilität

(15.9.17) Mitten in der Schöpfungszeit: Die Europäische Mobilitätswoche 2017 ist Europas größte Kampagne für sanfte Mobilität. 16.-22. September 2017. Informieren Sie sich über die Aktivitäten  in Ihrer Gemeinde unter https://www.mobilitaetswoche.at/site/home. Autofasten ist auch am heurigen "Autofreien Tag" ein wichtiger Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung. In vielen österreichischen Pfarrgemeinden RADLn stattdessen  Menschen in die Kirche.

 



Individualverkehr verursacht hohe externe Kosten
VCÖ: Mehr Klimaschutz im Verkehr verringert die Gesamtkosten der Mobilität

(Wien, 23. 8. 2017) Der Verkehr ist nicht nur Österreichs größtes Klimaschutzproblem, sondern auch ein großer Kostenfaktor, wie eine heute mit Wirtschaftsforscher Karl Aiginger präsentierte VCÖ-Publikation zeigt. Allein Österreichs private Haushalte geben pro Jahr mehr als 18 Milliarden Euro für das Auto aus. Der Pkw-Verkehr in Österreich verursacht zudem zusätzliche externe Kosten von mehr als zehn Milliarden Euro. Und die Ölimporte für den Verkehr betrugen seit dem Jahr 2010 mehr als 30 Milliarden Euro. Eine klimaverträgliche Verkehrspolitik kann die Kosten des Verkehrs deutlich reduzieren, so ein Ergebnis der aktuellen VCÖ-Publikation.

 

"Die Verlagerung von Autofahrten auf Öffentlichen Verkehr, Radfahren und bei sehr kurzen Strecken auf Gehen verbessert nicht nur die Umweltbilanz, sondern verringert auch die Kosten des Verkehrs und hat positive ökonomische Effekte auf Beschäftigung und Wohlstand", fasst VCÖ-Experte Markus Gansterer ein zentrales Ergebnis der heute präsentierten VCÖ-Publikation "Ausgeblendete Kosten des Verkehrs" zusammen. Der Leiter der Europäischen Querdenkerplattform, Univ.Prof. Karl Aiginger ergänzt: "Eine klimaverträgliche Verkehrspolitik kann und muss so erfolgen, dass sozialer Ausgleich, Schaffung von Arbeitsplätzen und wirtschaftliche Dynamik sogar begünstigt werden."

 

In Summe geben Österreichs Haushalte laut Konsumerhebung rund 18 Milliarden Euro pro Jahr für das Auto aus. Im Schnitt fließen 14 Prozent des Haushaltseinkommens in das Auto -dreieinhalb Mal so viel wie für Gesundheit und 13 Mal so viel wie für Bildung, verdeutlicht der  VCÖ.

 

VCÖ Grafik

 

VCÖ-Factsheet: Klimaverträgliche Mobilität senkt Kosten des Verkehrs  



Wir sind in derselben Sorge um die Schöpfung Gottes verbunden
Gemeinsame Erklärung von Papst Franziskus und dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus zum Welttag der Schöpfung

"Wir sind überzeugt, dass es keine echte und nachhaltige Lösung zur Veränderung der ökologischen Krise und des Klimawandels gibt, wenn wir keine übereinstimmende und gemeinsame Antwort geben, wenn wir nicht zusammen Verantwortung und Rechenschaft übernehmen, wenn wir nicht der Solidarität und dem Dienst den Vorzug geben."

(aus der gemeinsamen Erklärung zum Welttag der Schöpfung). Mehr zur Schöpfungszeit  



Religion unterrichten: Thema Schöpfung
Schwerpunktausgabe des Bistums Hildesheim als Impuls für österreichische ReligionslehrerInnen

(17.8.17) aus dem Inhalt:

Leitbegriffe biblisch inspirierter Schöpfungsverantwortung

Der Erde geht es überhaupt nicht gut! Laudato Si': Papst Franziskus zu Mitwelt und Mitverantwortung

Nach vorn ins Paradies! Wegweisende Impulse biblischer Schöpfungstheologie

"Der Herr der Welten" Schöpfung und Menschenbild im Islam

Umweltschule in Europa/ Internationale Agenda 21-Schule

Zeitschrift zum Herunterladen hier.  



Anna Kirchengast
Vom Tag der Schöpfung (1.9.) bis zum Gedenktag des Hl. Franz von Assisi (4.10.)

(3.8.17) Seit 2015 ist der 1. September auch offiziell als "Weltgebetstag für die Schöpfung" im katholischen Kalender eingetragen. Damit hat Papst Franziskus eine Einladung der orthodoxen Kirche aufgegriffen. Der Tag sollte in allen Ortskirchen angemessen begangen werden und einen nachhaltigen Lebensstil fördern, betonte der Papst.

In der Schöpfungszeit soll mit  ökumenischen Gottesdiensten, Andachten und Gebeten  nicht nur die Schöpfung gefeiert, sondern auch an unsere besondere Verantwortung erinnert werden.  Ein verantwortlicher Umgang mit der Schöpfung - vor allem in den Bereich Konsum, Ernährung und Mobilität - ist ein kostbarer Beitrag zu echter Nächstenliebe.


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© 2017 Konferenz der Umweltbeauftragten der Katholischen & Evangelischen Kirche Österreichs
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