Druckansicht - Samstag 21. Oktober 2017
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Indische Expertin warnt vor Kollaps des Ökosystems

Linz (KAP 26.07.2009) Wenn sich im weltweiten Wirtschaftssystem in Zukunft nichts ändert, wird das Ökosystem unweigerlich kollabieren. Davor hat die indische Bürgerrechtlerin Vandana Shiva bei der "Fachtagung Weltkirche" im oberösterreichischen Stift Lambach gewarnt.

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Australien: Kirche lässt ihre Co2-Emissionen untersuchen

21.07.2009 (Quelle: kathpress) Die katholische Kirche in Australien will ihre Umweltsünden messen. Unter dem Namen "Assisi" gab sie eine wissenschaftliche Untersuchung der Co2-Emissionen tausender Kirchen, Pfarrhäuser, Schulen, Krankenhäuser usw. in Auftrag, wie die Umweltorganisation der Bischofskonferenz am Montag mitteilte. Ersten Schätzungen zufolge sind die klimaschädlichen Kohlendioxidemissionen aus dem kirchlichen Bereich ebenso hoch wie die aus dem Bereich der Regierung (mit Ausnahme der Armee).

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Papst Benedikt XVI. über Schöpfungsverantwortung
Auszug aus der Sozialenzyklika "Caritas in Veritate"

„Das Thema Entwicklung ist heute stark an die Verpflichtungen gebunden, die aus der Beziehung des Menschen zur natürlichen Umwelt entstehen. Diese Beziehung wurde allen von Gott geschenkt. Der Umgang mit ihr stellt für uns eine Verantwortung gegenüber den Armen, den künftigen Generationen und der ganzen Menschheit dar. Wenn die Natur und allen voran der Mensch als Frucht des Zufalls oder des Evolutionsdeterminismus angesehen werden, wird das Verantwortungsbewusstsein in den Gewissen schwächer. Der Gläubige erkennt hingegen in der Natur das wunderbare Werk des schöpferischen Ein-greifens Gottes, das der Mensch verantwortlich gebrauchen darf, um in Achtung vor der inneren Ausgewogenheit der Schöpfung selbst seine berechtigten materiellen und geistigen Bedürfnisse zu befriedigen. Wenn diese Auffassung schwindet, wird am Ende der Mensch die Natur entweder als ein unantastbares Tabu betrachten oder, im Gegenteil, sie ausbeuten. Beide Haltungen entsprechen nicht der christlichen Anschauung der Natur, die Frucht der Schöpfung Gottes ist."

(Kap. 4/48-52)

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Nachhaltig urlauben!
Ferienzeit ist Urlaubszeit.

Doch wie wirken unsere Reisegewohnheiten auf das Kima?

Eine Flugreise auf die Kanaren verursacht immerhin fast soviel CO2 wie ein ganzes Jahr Autofahren!

"die umweltberatung" gibt hier Tipps fürs klimaschonende "Fair"reisen.

 

www.umweltberatung.at

 

 



Grüner "googlen"!
Mit den grünen Suchmaschinen FORESTLE und ZNOUT ist es allen Internet-Usern möglich, nebenbei auch etwas für den Schutz des Regenwaldes zu tun.

Mit 1.000 Online-Anfragen pro Jahr (Anfragen eines durchschnittlichen Online-Users) sind laut FORESTLE gleich 100m² Regenwald kostenlos gerettet.

ZNOUT leistet laut einem Artikel im Standard eine CO²-neutrale Suche.

 

Warum also nicht ab sofort „forestlen" oder „znouten"?

 

http://at.forestle.org/

http://at.znout.org/

 

 



Verantwortung zeigen
Klimaschutz & Energieeffizienz

Im Rahmen des Netzwerks verantwortungsbewusster Unternehmen „Verantwortung zeigen!" in Kärnten fand am 1. Juli ein Impulsabend zum Thema erfolgreiches betriebliches Management für Klimaschutz & Energieeffizienz statt.
Mag. Ernst Sandriesser, Umweltreferat der Diözese Gurk informierte die TeilnehmerInnen über die Klimaschutzaktivitäten der katholischen Kirche in Kärnten.

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Alles fließt! - Wie lange noch?
Exkursion an die Isel

Die Isel/Osttirol zählt neben dem Lech in Nordtirol und dem Tagliamento in Friaul/Italien zu den letzten großen alpinen Wildflüssen Mitteleuropas. Im Gegensatz zu Lech und Tagliamento ist die Isel jedoch ein Gletscherfluss. In Österreich gibt es 18 große Flüsse. Ihre Gesamtlänge ist 1.900 km. Frei fließen nur mehr zwei dieser Flüsse, die stark verunreinigte, begradigte March und - die ISEL.

 

Die Isel ist der letzte frei fließende, ökologisch funktionsfähige Gletscherfluss der gesamten Alpen.

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