Druckansicht - Sonntag 25. Juni 2017
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Feierzeit oder Bußzeit?
Wenn am 1. September wieder die SCHÖPFUNGSZEIT beginnt, beginnen auch die Fragen:

Was sollen wir da genau tun? Brauchen wir das überhaupt? Was sollen wir genau tun?

  • Innehalten
  • Wahrnehmen, was ist
  • Gutes (lebensfreundliches) tun, Schlechtes (die Umwelt zerstörendes) unterlassen.

Brauchen wir die Schöpfungszeit?
Heute mehr denn je. Rund um uns läuft eine großflächige Zerstörung, in uns ein großer Verdrängungsprozess... Letzteres ist verständlich, aber fatal. Darum ist es wichtig, in Gottesdiensten für die Schöpfung zu beten UND als Pfarre zukunftsfähig zu handeln.

 

Schöpfungszeit - Feierzeit?
Oder doch eher eine „prophetische" Bußzeit, in der wir den Blick vom Alltagsgeschäft heben und den unangenehmen Dingen ins Auge schauen, in die Zukunft schauen, welche Lebensbedingungen unsere Kinder und Kindeskinder vorfinden werden.

Ins eigene Herz schauen: Was ist mein „Schatz"? Was glaube ich unbedingt zu brauchen, auf wessen Kosten auch immer?


Die Schöpfungszeit ist wohl beides: die Erinnerung an eine Welt, in der Gott „sah, dass es gut war". Eine bunte und vielfältige Welt, voll Mensch und Tier, Pflanzen und Gestein, Farben, Fruchtbarkeit und Schönheit. Und eine Mahnung, unseren Lebensstil bewusst und dauerhaft so zu wählen, dass er allen Menschen Leben ermöglicht. So schwer, so einfach, so christlich.

 

Zwischen Dankbarkeit und Freude über die Schöpfung einerseits und Sorge über deren Zerstörung andererseits bewegen wir uns heute. Beides kann und muss in der Schöpfungszeit thematisiert werden. Von Andachten und Gottesdiensten rund um Gottes Schöpfung bis hin zu konkreten Projekten reicht die Bandbreite der Aktivitäten zwischen 1. September und 4. Oktober.

 

Verantwortung übernehmen durch ökosoziales Wirtschaften

Am Montag, den 1. September findet im Schloss St. Martin der tradionelle Tag der Schöpfung - Tag der Schöpfungsverantwortung statt. Zum Thema "Verantwortung übernehmen durch ökosoziales Wirtschaften" diskutieren Dr. Alfred Posch(Nachhaltigkeitsforscher) und Johannes Gutmann (Gründer von Sonnentor Gmb). Infostände, eine orthodoxe Vesper und ein gutes Buffet runden den Schöpfungstag ab. Dauer: 16.30 Uhr - 20.30 Uhr.

 

Veranstaltungen 2015

 

Tag der Schöpfung, 01.09.15, Schloss St. Martin in Graz

 

1.September: Gib der Schöpfung eine Chance !
Gottesdienst im Sinne franziskanischer Spiritualität am 1. September 2015 um 16. 00 Uhr bei den Franziskanern in Graz. Bruder Matthias Maier ofm nimmt mit diesem Gottesdienst auch Abschied von Graz und zeigt im Anschluss einen Ausschnitt seines schöpfungsfreundlichen Wirkens beim Umbau des Franziskanerklosters.

 

1.September: Tag der Schöpfung in Schloss St. Martin
Am Dienstag, den 1. September findet im Schloss St. Martin der traditionelle Tag der Schöpfung statt. Zum Thema "Verantwortung übernehmen durch ökosoziales Wirtschaften" diskutieren Dr. Alfred Posch (Nachhaltigkeitsforscher) und Johannes Gutmann (Gründer von Sonnentor Gmb). Infostände, eine orthodoxe Vesper und ein gutes Buffet runden den Schöpfungstag ab. Dauer: 16.30 Uhr - 20.30 Uhr.

 

Those who sow, 10.9.15, Bildungshaus Schloss Großrußbach
Familiäre Landwirtschaft im 21. Jahrhundert: Filamend mit anschließender Diskussion

 

Schienenwallfahrt in der Schöpfungszeit , 12.9.15, Laa - Wien - Wr. Neustadt - Gutenstein

 

Radl in die Kirche , 21.9.15 in ganz Österreich

im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche

 

Ökumenischer Gottesdienst in der Schöpfungszeit, 25.9.15, 18:00 in der griechisch orthodoxen Kathedrale in Wien

 

25.September: Referat zur Schöpfungsenzyklika „Laudato Si
Im Rahmen des Jahrestreffens des Netzwerkes Schöpfung referiert die diözesane Umweltbeauftragte Hemma Opis-Pieber über die Schöpfungsenzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus. Um 19.00 Uhr im ABC Andritz, 8045 Graz, Haberlandtweg 17.

 

27. September bis 4.Oktober: Schöpfungswoche im Bildungshaus Mariatrost
In der Schöpfungswoche bietet das Bildungshaus vielfältige Angebote rund um das Thema "Schöpfung": Spaziergänge, Kurzexerzitien, Workshops zu Lichtverschmutzung und Hildegard-Medizin und vieles mehr. Programm unter www.mariatrost.at

 

EINFACH - GUT - LEBEN Theologische Umweltgespräche 2015 am 2. Oktober 2015 im Stift Klosterneuburg. Thema: Unser Boden mitKräuterpfarrer P. Benedikt Felsinger, Dr. Wolfgang Hamm vom Stiftsweingut und Robert Karner von der Energie und Umweltagentur des Landes Niederösterreich.

 

Ökumenische Schöpfungswanderung - durch Salzburger Stadtteil- und andere Gärten .

Samstag, 3. Oktober 2015, 14.00Uhr bis 18.00 Uhr.
Treffpunkt: ABZ Itzling, Kirchenstraße 34, 5020 Salzburg

 

"Laudato Si" Von der Sorge um das gemeinsame Haus. Inspirationen aus der neuen Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus - 5. Oktober 2015, 19.00 Uhr, Bildungshaus St. Franziskus/ Ried i. I., Referentin: Lucia Göbesberger

 

Laudato si' - Liturgievorschlag des Liturgiereferats der Erzdiözese Wien

 

Erntedankpredigt von Umweltsprecher Univ.-Prof. Michael Rosenberger

 

Predigt zu Laudato si' - Friede/Gerechtigkeit

 

Reflexions- und Leseunterlagen zu Laudatio si'

Einstieg ins Thema

Vorlagen für Gruppenarbeit

 







 

 

 



Feierzeit oder Bußzeit?
Wenn am 1. September wieder die SCHÖPFUNGSZEIT beginnt, beginnen auch die Fragen:

Was sollen wir da genau tun? Brauchen wir das überhaupt? Was sollen wir genau tun?

  • Innehalten
  • Wahrnehmen, was ist
  • Gutes (lebensfreundliches) tun, Schlechtes (die Umwelt zerstörendes) unterlassen.

Brauchen wir die Schöpfungszeit?
Heute mehr denn je. Rund um uns läuft eine großflächige Zerstörung, in uns ein großer Verdrängungsprozess... Letzteres ist verständlich, aber fatal. Darum ist es wichtig, in Gottesdiensten für die Schöpfung zu beten UND als Pfarre zukunftsfähig zu handeln.

 

Schöpfungszeit - Feierzeit?
Oder doch eher eine „prophetische" Bußzeit, in der wir den Blick vom Alltagsgeschäft heben und den unangenehmen Dingen ins Auge schauen, in die Zukunft schauen, welche Lebensbedingungen unsere Kinder und Kindeskinder vorfinden werden.

Ins eigene Herz schauen: Was ist mein „Schatz"? Was glaube ich unbedingt zu brauchen, auf wessen Kosten auch immer?


Die Schöpfungszeit ist wohl beides: die Erinnerung an eine Welt, in der Gott „sah, dass es gut war". Eine bunte und vielfältige Welt, voll Mensch und Tier, Pflanzen und Gestein, Farben, Fruchtbarkeit und Schönheit. Und eine Mahnung, unseren Lebensstil bewusst und dauerhaft so zu wählen, dass er allen Menschen Leben ermöglicht. So schwer, so einfach, so christlich.

 

Zwischen Dankbarkeit und Freude über die Schöpfung einerseits und Sorge über deren Zerstörung andererseits bewegen wir uns heute. Beides kann und muss in der Schöpfungszeit thematisiert werden. Von Andachten und Gottesdiensten rund um Gottes Schöpfung bis hin zu konkreten Projekten reicht die Bandbreite der Aktivitäten zwischen 1. September und 4. Oktober.

 

Verantwortung übernehmen durch ökosoziales Wirtschaften

Am Montag, den 1. September findet im Schloss St. Martin der tradionelle Tag der Schöpfung - Tag der Schöpfungsverantwortung statt. Zum Thema "Verantwortung übernehmen durch ökosoziales Wirtschaften" diskutieren Dr. Alfred Posch(Nachhaltigkeitsforscher) und Johannes Gutmann (Gründer von Sonnentor Gmb). Infostände, eine orthodoxe Vesper und ein gutes Buffet runden den Schöpfungstag ab. Dauer: 16.30 Uhr - 20.30 Uhr.

 

Veranstaltungen 2015

 

Tag der Schöpfung, 01.09.15, Schloss St. Martin in Graz

 

1.September: Gib der Schöpfung eine Chance !
Gottesdienst im Sinne franziskanischer Spiritualität am 1. September 2015 um 16. 00 Uhr bei den Franziskanern in Graz. Bruder Matthias Maier ofm nimmt mit diesem Gottesdienst auch Abschied von Graz und zeigt im Anschluss einen Ausschnitt seines schöpfungsfreundlichen Wirkens beim Umbau des Franziskanerklosters.

 

1.September: Tag der Schöpfung in Schloss St. Martin
Am Dienstag, den 1. September findet im Schloss St. Martin der traditionelle Tag der Schöpfung statt. Zum Thema "Verantwortung übernehmen durch ökosoziales Wirtschaften" diskutieren Dr. Alfred Posch (Nachhaltigkeitsforscher) und Johannes Gutmann (Gründer von Sonnentor Gmb). Infostände, eine orthodoxe Vesper und ein gutes Buffet runden den Schöpfungstag ab. Dauer: 16.30 Uhr - 20.30 Uhr.

 

Those who sow, 10.9.15, Bildungshaus Schloss Großrußbach
Familiäre Landwirtschaft im 21. Jahrhundert: Filamend mit anschließender Diskussion

 

Schienenwallfahrt in der Schöpfungszeit , 12.9.15, Laa - Wien - Wr. Neustadt - Gutenstein

 

Radl in die Kirche , 21.9.15 in ganz Österreich

im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche

 

Ökumenischer Gottesdienst in der Schöpfungszeit, 25.9.15, 18:00 in der griechisch orthodoxen Kathedrale in Wien

 

25.September: Referat zur Schöpfungsenzyklika „Laudato Si
Im Rahmen des Jahrestreffens des Netzwerkes Schöpfung referiert die diözesane Umweltbeauftragte Hemma Opis-Pieber über die Schöpfungsenzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus. Um 19.00 Uhr im ABC Andritz, 8045 Graz, Haberlandtweg 17.

 

27. September bis 4.Oktober: Schöpfungswoche im Bildungshaus Mariatrost
In der Schöpfungswoche bietet das Bildungshaus vielfältige Angebote rund um das Thema "Schöpfung": Spaziergänge, Kurzexerzitien, Workshops zu Lichtverschmutzung und Hildegard-Medizin und vieles mehr. Programm unter www.mariatrost.at

 

EINFACH - GUT - LEBEN Theologische Umweltgespräche 2015 am 2. Oktober 2015 im Stift Klosterneuburg. Thema: Unser Boden mitKräuterpfarrer P. Benedikt Felsinger, Dr. Wolfgang Hamm vom Stiftsweingut und Robert Karner von der Energie und Umweltagentur des Landes Niederösterreich.

 

Ökumenische Schöpfungswanderung - durch Salzburger Stadtteil- und andere Gärten .

Samstag, 3. Oktober 2015, 14.00Uhr bis 18.00 Uhr.
Treffpunkt: ABZ Itzling, Kirchenstraße 34, 5020 Salzburg

 

"Laudato Si" Von der Sorge um das gemeinsame Haus. Inspirationen aus der neuen Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus - 5. Oktober 2015, 19.00 Uhr, Bildungshaus St. Franziskus/ Ried i. I., Referentin: Lucia Göbesberger

 

Laudato si' - Liturgievorschlag des Liturgiereferats der Erzdiözese Wien

 

Erntedankpredigt von Umweltsprecher Univ.-Prof. Michael Rosenberger

 

Predigt zu Laudato si' - Friede/Gerechtigkeit

 

Reflexions- und Leseunterlagen zu Laudatio si'

Einstieg ins Thema

Vorlagen für Gruppenarbeit

 







 

 

 



Feierzeit oder Bußzeit?
Wenn am 1. September wieder die SCHÖPFUNGSZEIT beginnt, beginnen auch die Fragen:

Was sollen wir da genau tun? Brauchen wir das überhaupt? Was sollen wir genau tun?

  • Innehalten
  • Wahrnehmen, was ist
  • Gutes (lebensfreundliches) tun, Schlechtes (die Umwelt zerstörendes) unterlassen.

 

Brauchen wir die Schöpfungszeit?
Heute mehr denn je. Rund um uns läuft eine großflächige Zerstörung, in uns ein großer Verdrängungsprozess... Letzteres ist verständlich, aber fatal. Darum ist es wichtig, in Gottesdiensten für die Schöpfung zu beten UND als Pfarre zukunftsfähig zu handeln.

 

„Zukunftsforum" startet mit Ökologie
Passend zur Schöpfungszeit startet das Zukunftsforum der Katholischen Aktion Österreich mit „Ökologie und globaler Gerechtigkeit". Eine Expertengruppe präsentiert ihre Thesen und Handlungsvorschläge. Alle Interessierten sind eingeladen, Rückmeldung zu geben und eigene Vorschläge, Projekte und Aktivitäten einzubringen. KA-Gruppen und Pfarren sind besonders eingeladen, sich gemeinsam zu beteiligen. Ziel ist nicht nur die Veränderung von Einstellungen, sondern konkretes Handeln: Was können, was müssen wir tun? Reinschauen und mitmachen ab 1. September auf www.zukunftsforum3000.at .

 

Schöpfungszeit - Feierzeit?
Oder doch eher eine „prophetische" Bußzeit, in der wir den Blick vom Alltagsgeschäft heben und den unangenehmen Dingen ins Auge schauen, in die Zukunft schauen, welche Lebensbedingungen unsere Kinder und Kindeskinder vorfinden werden.

Ins eigene Herz schauen: Was ist mein „Schatz"? Was glaube ich unbedingt zu brauchen, auf wessen Kosten auch immer?


Die Schöpfungszeit ist wohl beides: die Erinnerung an eine Welt, in der Gott „sah, dass es gut war". Eine bunte und vielfältige Welt, voll Mensch und Tier, Pflanzen und Gestein, Farben, Fruchtbarkeit und Schönheit. Und eine Mahnung, unseren Lebensstil bewusst und dauerhaft so zu wählen, dass er allen Menschen Leben ermöglicht. So schwer, so einfach, so christlich.

 

 

 

Veranstaltungen 2014

 

Tag der Schöpfung, 01.09.14, Schloss St. Martin in Graz

 

Streng verdaulich, 11.09.14, Haus der Begegnung Innsbruck 

 

Wer rettet die Welt unserer Kinder ? , 13.09.14, Linz-Pfarre Dörnbach

 

Ökumenischer Schöpfungsgottesdienst , 14.09.14, Bürgerspitalkirche Waidhofen/Ybbs

 

Glaube & Umwelt, 20.09.14, Evangelisches Studentenheim in Linz

 

Radln in die Kirche , 21.09.14, landesweiter Aktionstag in der europäischen Klimaschutzwoche

 

Ich bin so frei  - Früchtetauschbörse, Kärnten

 

Ökumenischer Schöpfungsgottesdienst , 02.10.14, Schulzentrum Friesgasse in Wien 

 

Schöpfungswanderung , 02.10.14, Salzachauen 

 

Theologische Umweltgespräche , 03.10.14, St. Benedikt Seitenstetten

 

Die Welt  - ein kostbares Geschenk , 4.10.14, Dekanat Ferlach



Schöpfungszeit: Danke sagen - Sorge tragen

 

Tag der Schöpfung - Schöpfungszeit

Seit 1989 wird in den orthodoxen Kirchen am 1.9. der „Tag der Schöpfung" gefeiert, um dem Wunder der Erschaffung der Welt sozusagen liturgisch „Raum zu geben". Er geht auf eine Initiative des orthodoxen Patriarchen Dimitrios I. von Konstantinopel zurück.

Die anderen christlichen Kirchen haben sich aus pragmatischen Überlegungen für eine Schöpfungs"zeit" zwischen 1. September und dem Festtag des Hl. Franziskus (u.a. Patron der Umweltschützer/innen) am 4. Oktober entschieden.

Die Kirchen wollen damit ein Zeichen für die Wahrnehmung von Umweltproblemen und den bewussten Umgang mit der Schöpfung setzen. Der „Schöpfungstag" soll gleichzeitig dazu ermutigen, konkrete Schritte zur Bewahrung der Schöpfung einzuüben, sowie bisher geleistetes Engagement fortzusetzen und zu verstärken.

 

Auch in Österreich gab und gibt es immer wieder Schöpfungsfeiern, oft in ökumenischer Gemeinschaft. Jede Pfarre ist herzlich eingeladen, die Schöpfung zu feiern, auch wenn sich vor Ort keine ökumenischen Möglichkeiten anbieten sollten. Die Umwelt-Pfarrgemeinderäte sind bei der Gestaltung gerne behilflich.

 

Danke sagen - Sorge tragen

Die Verbindung mit dem Erntedankfest liegt auch zeitlich nahe, füllt das Anliegen aber nicht ganz aus. Es geht auch um eine Verankerung in der Liturgie - zuvor aber ganz wichtig im Bewusstsein der Gläubigen:

Ich lebe! Ich habe zu essen und zu trinken; ich habe die Freiheit und die Kraft, mein Leben zu gestalten; ich liebe/ bin eingebettet in Beziehungen, ich wurzele in Gottes guter Schöpfung - all das ist nicht selbstverständlich.

Im Wahrnehmen all dessen, was wunderbar und staunenswert ist, erkennen wir auch die Verletzlichkeit der Schöpfung und unsere Verantwortung dafür. Für all das sollen und können wir uns in der Schöpfungszeit bewusst Zeit nehmen.

 

AutoFrei zur Kirche

Am 22. September wird jedes Jahr der Europäische Autofreie Tag gefeiert. Heuer fällt dieser Tag auf einen Sonntag. Es bietet sich daher an, dieses Jahr bewusst einen gemeinsamen KirchGANG anzuregen oder autofrei zur Kirche zu kommen. Viele Pfarren führen an diesem Tag dann die Segnung von Rädern, Scootern oder Kinderwägen durch. Predigt zum Autofreien Sonntag 

Für weitere Informationen zur Schöpfungszeit wenden Sie sich bitte an die diözesanen Umweltbeauftragten.

 

 

 

Veranstaltungen 2013

 

Tag der Schöpfung 2013 - Graz, 2. September

 

Wie Lernen (nachhaltig) die Welt verändert - Innsbruck, 5. September

 

Ausflug in der Schöpfungszeit - Weinviertel, 14. September

 

Nur noch kurz die Welt retten  - Villach, 16. September

 

Über die Grenzen - Innsbruck, 19. September

 

Wovon das Herz voll ist - Innsbruck, 1. Oktober

 

Wir haben genug! Für alle! Wie teuer sind uns billige Lebensmittel? - Linz, 1. Okober

 

Risikofaktor Mensch - Wien, 2. Oktober

 

Was keiner wagt, das tut! - Innsbruck, 2. Oktober

 

theologische Umweltgespräche - Großrußbach, 4. Oktober

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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In Gottes Namen!

So beginnen viele Christen ihre Tätigkeiten – ob eine neue Arbeit, eine Urlaubsfahrt oder einfach den neuen Tag!

Der „Tag der Schöpfung“ ist damit vergleichbar – „in Gottes Namen“ beginnt am 1. September das neue Kirchenjahr der orthodoxen Gläubigen. Sie haben alle christlichen Kirchen eingeladen, es ihnen gleichzutun. Am 1. September soll in allen christlichen Kirchen ganz bewusst der „Tag der Schöpfung“ gefeiert werden, um daran zu denken, dass mit der Schöpfung „in Gottes Namen“ alles begann – die Heilsgeschichte Gottes mit uns, und unsere teilweise wenig überzeugende Geschichte mit Gottes Schöpfung… Deshalb besteht dieser Tag nicht nur aus Jubel und Dank, sondern ebenso aus Besinnung und Umkehr. Am besten natürlich auch aus konkreten Taten zum Wohl der Schöpfung!

 

Ihr persönlicher Beitrag in der Schöpfungszeit!
Machen sie einen Energycheck ihres Haushaltes auf dem EnergyGlobe-Portal

 

 

Veranstaltungen

 

Tag der Schöpfung - Ökumenische Vesper, 31. August 2012

 

Damit Milch und Honig fließen - Orthodoxe Vesper, 1.September 2012

 

Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit - Kongress, 14. September 2012

 

Unser täglich Brot im Autotank, 15. September 2012

 

Der Schöpfung auf der Spur - Eine spirituelle Wanderung für junge Leute, 15. September 2012

 

Ökumenischer Schöpfungsgottesdienst , 21. September 2012

 

Bibellesen in Zeiten des Klimawandels , mehrere Termine im September in Österreich

 

Von Pilgern, Mobilität und der Frage nach dem Wohin, 25. September 2012 

 

Schöpfungsgottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen, 28. September 2012 

 

Sind wir noch zu retten?, 4. Oktober 2012

 

Theologische Umweltgespräche, 5. Oktober 2012

 

Iss was G'scheits. Ernährung heute zwischen Politik, Junk-Food und Biorestaurant, 5. Oktober 2012

 

Kleine Schritte - Große Veränderungen Nachhaltigkeit in Pfarre und Gemeinde, 5. Oktober 2012

 

 

Literaturtipp

STADT GOTTES , die Monatszeitschrift der Steyler Missionare, widmet dem Thema Schöpfungsverantwortung in der September-Ausgabe einen mehrseitigen Schwerpunkt.  Lesen Sie mehr und bestellen Sie ein Probeheft unter www.stadtgottes.at!

 

Predigthilfen

Voschläge für Predigten zur verschiedenen Umweltthemen finden sie hier



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